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Silvester in Northumberland: Unser Erlebnis beim Allendale Tar Bar’l

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Wer Silvester in Northumberland verbringt, steht irgendwann vor einer ganz einfachen Frage: Was kann man am Abend des 31. Dezember in dieser weitläufigen und teilweise sehr abgeschiedenen Region eigentlich unternehmen? Genau diese Frage haben wir uns während unserer sechstägigen Northumberland-Reise ebenfalls gestellt. Ein großes Feuerwerk an jeder Ecke, zahlreiche öffentliche Veranstaltungen oder eine zentrale Silvesterfeier in einem der kleinen Orte solltest Du hier nämlich nicht automatisch erwarten.

Natürlich kannst Du nach Newcastle fahren und dort in einer Großstadt feiern. Wir suchten allerdings nicht nach einer klassischen Party, einem Abend in einem vollen Club oder einem gewöhnlichen Feuerwerk. Wenn wir schon den Jahreswechsel in Northumberland verbringen, wollten wir möglichst auch etwas erleben, das wirklich zu dieser Region gehört. Bei meiner Recherche stieß ich schließlich auf das Allendale Tar Bar’l: eine alte Silvestertradition, bei der Männer brennende Whiskyfässer auf Metallgestellen über ihren Köpfen durch den Ort tragen und damit um Mitternacht ein großes Feuer entzünden.

Das klang spektakulär. Gleichzeitig fand ich vor unserer Reise erstaunlich wenige praktische Informationen. Ich wusste ungefähr, wann es losgehen sollte und dass irgendwann brennende Fässer durch Allendale getragen werden. Wie groß die Veranstaltung ist, wo wir parken können, ob man Tickets benötigt, wie nah man an das Feuer herankommt oder ob das Ganze mit einem knapp zweijährigen Kind funktioniert, war mir dagegen nicht klar.

Wir fuhren trotzdem hin – und erlebten einen Silvesterabend, der komplett anders war als jeder klassische Jahreswechsel mit Feuerwerk. In diesem Artikel erzähle ich Dir, wie wir das Tar Bar’l erlebt haben, ob sich die Fahrt nach Allendale gelohnt hat und was Du wissen solltest, wenn Du selbst Silvester in Northumberland verbringen möchtest.

Mein Tipp: Wenn Du an Silvester etwas typisch Regionales erleben möchtest, ist Allendale aus meiner Sicht interessanter als eine gewöhnliche Party. Erwarte aber kein großes Festival mit umfangreichem Rahmenprogramm.

Silvester in Northumberland: Lohnt sich das Allendale Tar Bar’l?

Meine kurze Antwort lautet: Ja, wenn Du ungewöhnliche Traditionen magst und keinen klassischen Silvesterabend erwartest. Das Allendale Tar Bar’l ist klein, lokal und auf eine sehr besondere Art eindrucksvoll. Du stehst mitten in einem Dorf in Northumberland, umgeben von überwiegend einheimischen Besuchern, während brennende Whiskyfässer durch die Straßen getragen und anschließend in ein großes Feuer geworfen werden. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen.

Für uns war das Tar Bar’l ein authentischer Abschluss unserer Reise. Gleichzeitig würde ich nicht allein wegen dieses Abends noch einmal nach Allendale fahren. Das Dorf selbst ist klein und hat mich abseits der Veranstaltung nicht besonders beeindruckt. Das Erlebnis war einzigartig, aber für mich auch eine Tradition, die man einmal gesehen haben sollte. Insgesamt gebe ich unserem Silvesterabend in Allendale 7 von 10 Punkten.

Die wichtigsten Informationen aus unserer Erfahrung:

  • Eintritt: kostenlos
  • Tickets oder Reservierung: nicht erforderlich
  • Empfehlenswerte Ankunft: ungefähr gegen 23 Uhr
  • Beginn der eigentlichen Feuerprozession: etwa zwischen 23:30 und 23:45 Uhr
  • Höhepunkt: Entzünden des großen Feuers um Mitternacht
  • Parken: in den umliegenden Seitenstraßen
  • Toiletten: Wir haben keine öffentlichen Toiletten gesehen
  • Essen und Getränke: einige Essensstände und geöffnete Pubs
  • Geeignet für Kinder: grundsätzlich ja, bei großem Andrang jedoch mit Einschränkungen
  • Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten

Mein Tipp: Plane einen Silvesterurlaub in Northumberland nicht ausschließlich rund um Allendale. Verbinde das Tar Bar’l lieber mit der Küste, dem Hadrian’s Wall oder anderen Sehenswürdigkeiten der Region.

Warum wir Silvester in Northumberland verbracht haben

Unsere Northumberland-Reise führte uns sechs Tage lang durch den äußersten Nordosten Englands. Das Tar Bar’l erlebten wir am Jahreswechsel 2025/26. Die ersten Nächte wohnten wir im Roxburgh Guest House direkt am Spittal Beach* bei Berwick-upon-Tweed. Von dort erkundeten wir unter anderem die Küste, Bamburgh Castle, Seahouses und weitere Orte im Norden der Region. Northumberland hatte mich schon vor der Reise wegen seiner Burgen und rauen Küstenlandschaft gereizt. Vor Ort wurde mir aber erst richtig bewusst, wie groß und abwechslungsreich die Region ist.

Für die letzte Nacht unserer Reise wechselten wir zur Wydon Farm in der Nähe des Hadrian’s Wall*. Dieser Standortwechsel war bewusst geplant. Zum einen wollten wir noch einen anderen Teil Northumberlands sehen. Zum anderen lag die Unterkunft deutlich günstiger für den Silvesterabend in Allendale. Ohne das Tar Bar’l hätten wir unsere Route möglicherweise anders aufgebaut.

Der Wechsel zeigte uns zugleich zwei vollkommen verschiedene Seiten Northumberlands: Rund um Spittal Beach und Bamburgh bestimmen Nordsee, Strände und Burgen das Bild, während Dich am Hadrian’s Wall eine hügelige Landschaft mit alten Steinmauern und einsamen Straßen erwartet. Die Entfernungen solltest Du dabei nicht unterschätzen. Im Winter kommen kurze Tage und frühe Dunkelheit hinzu.

Am Silvestertag fuhren wir ungefähr zweieinhalb Stunden von Spittal Beach zur Wydon Farm. Diese Fahrt war mit unserem kleinen Sohn durchaus anstrengend. Anschließend schauten wir uns noch einen Teil des Hadrian’s Wall an, bevor wir am Abend in unserer Unterkunft ankamen. Der Tag war damit bereits lang, obwohl die eigentliche Silvesterveranstaltung erst spät begann.

Mein Tipp: Bei einer Northumberland-Rundreise würde ich höchstens zwei größere Ziele pro Tag einplanen. Die Entfernungen, schmalere Landstraßen und kurzen Wintertage kosten mehr Zeit, als die Karte zunächst vermuten lässt.

Was ist das Allendale Tar Bar’l?

Das Allendale Tar Bar’l ist eine traditionelle Silvesterzeremonie im kleinen Ort Allendale im Südwesten Northumberlands. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Guisers: einheimische Männer, die brennende Whiskyfässer auf Metallgestellen über ihren Köpfen tragen. Die Fässer ziehen in einer Prozession durch den Ort und werden um Mitternacht auf einen vorbereiteten Holzstapel geworfen. Dadurch entsteht das große Bar’l Fire im Zentrum von Allendale.

Nach Angaben von Visit Northumberland nehmen ungefähr 45 Männer an der Prozession teil. Um selbst als Guiser mitlaufen zu dürfen, müssen sie in den Allen Valleys geboren sein. Die Position wird in vielen Familien über Generationen weitergegeben. Die Teilnehmer tragen auffällige Kostüme, teilweise mit rußgeschwärzten Gesichtern. Die offizielle Tourismusseite beschreibt die Tradition als mindestens 160 Jahre alt. Wo genau ihre Ursprünge liegen, ist allerdings nicht eindeutig geklärt.

Auch die Schreibweise kann zunächst verwirren. Du findest im Internet unter anderem Tar Bar’l, Tar Barl, Tar Bah’l oder Tar Baal. Gemeint ist immer dieselbe Silvestertradition in Allendale. Das verkürzte Wort bezieht sich auf das englische „barrel“, also Fass.

Offiziell versammeln sich Einheimische und Besucher ab ungefähr 23 Uhr im Ortszentrum. Gegen 23:30 Uhr werden die Fässer entzündet und die Guisers folgen einer Kapelle durch den Ort. Um Mitternacht erreichen sie das vorbereitete Feuer. Beim Hineinwerfen der letzten Fässer wird traditionell „Be damned to he who throws last“ gerufen. Während unseres Besuchs wurde ebenfalls etwas gerufen oder gesungen. In der Menge konnte ich die Worte allerdings nicht verstehen.

Das Besondere ist für mich nicht allein das Feuer. Es ist die Kombination aus Dorf, Dunkelheit und lokaler Gemeinschaft. Das Tar Bar’l fühlte sich nicht wie eine für Touristen entwickelte Show an, sondern wie eine Feier der Menschen aus Allendale.

Mein Tipp: Informiere Dich kurz vor Deiner Reise noch einmal auf den offiziellen Tourismusseiten über Beginn und mögliche Änderungen. Bei einer lokalen Veranstaltung können sich praktische Details von Jahr zu Jahr verändern.

Unser Silvestertag: von Spittal Beach zum Hadrian’s Wall

Bevor es am Abend nach Allendale ging, mussten wir zunächst unseren Standort wechseln. Wir verließen Spittal Beach und fuhren mit dem Mietwagen in Richtung Hadrian’s Wall. Die reine Fahrzeit betrug ungefähr zweieinhalb Stunden. Für einen einzigen Reisetag ist das nicht wenig – vor allem nicht mit einem Kleinkind und Gepäck.

Wir nutzten den Nachmittag, um uns den Hadrian’s Wall anzusehen. Viel Zeit blieb aufgrund der frühen Dunkelheit nicht. Dennoch war es schön, diesen berühmten Teil Nordenglands in unsere Reise einzubauen. Danach ging es zur Wydon Farm, wo wir unsere letzte Nacht verbrachten.

Am Abend legten wir unseren Sohn zunächst schlafen. Er war damals noch keine zwei Jahre alt. Später packten wir ihn warm ein, setzten ihn ins Mietauto und machten uns auf den Weg nach Allendale. Für ihn begann damit wahrscheinlich die entspannteste Silvesternacht von uns allen: Er schlief während der gesamten Hinfahrt, während der Veranstaltung und auch auf der Rückfahrt.

Rückblickend war der Tag mit zweieinhalb Stunden Fahrt, Hadrian’s Wall, einer neuen Unterkunft und dem nächtlichen Event gerade mit Kind ziemlich voll. Trotzdem würde ich es wieder so planen.

Mein Tipp: Gönne Dir am Silvestertag möglichst einen ruhigen Nachmittag. Unser Programm funktionierte zwar, war mit dem langen Standortwechsel und einem Kleinkind aber durchaus anstrengend.

Die stockdunkle Fahrt von der Wydon Farm nach Allendale

Die Fahrt von der Wydon Farm nach Allendale dauerte ungefähr 30 Minuten. Auf dem Papier klingt das vollkommen unkompliziert. In Erinnerung geblieben ist mir aber vor allem die unglaubliche Dunkelheit. Sobald wir die Umgebung unserer Unterkunft verlassen hatten, gab es über längere Abschnitte keine Straßenbeleuchtung, kaum Häuser und keine erkennbaren Orte. Links und rechts der Straße standen die für die Region typischen Steinmauern. Dahinter begann einfach die Dunkelheit. Wir sahen keine Lichter am Horizont und hatten teilweise das Gefühl, mitten durch das Nichts zu fahren. Ich empfand diese Strecke tatsächlich als etwas gruselig. Trotz Navigation ist es ungewohnt, nachts eine halbe Stunde durch eine Landschaft zu fahren, in der nahezu jede optische Orientierung fehlt.

Unser Sohn bekam davon nichts mit. Er schlief die gesamte Fahrt. Für uns war das angenehm, weil wir ihn nicht noch einmal beruhigen oder während der Fahrt beschäftigen mussten. Gleichzeitig wussten wir natürlich, dass wir dieselbe Strecke nach Mitternacht wieder zurückfahren würden.

Auf der Rückfahrt empfand ich die Dunkelheit etwas weniger unangenehm. Zum einen kannten wir die Strecke bereits. Zum anderen fuhren einige weitere Autos in dieselbe Richtung. Die Rücklichter und Scheinwerfer brachten wenigstens ein bisschen Orientierung in die ansonsten komplett dunkle Landschaft. Die Fahrt zeigte uns noch einmal, wie dünn besiedelt und weitläufig Teile Northumberlands sind. Allendale fühlt sich nachts wirklich abgeschieden an.

Mein Tipp: Fahre mit ausreichend geladenem Smartphone, funktionierender Navigation und genügend Kraftstoff los. Auf den dunklen Landstraßen solltest Du langsam und aufmerksam fahren, besonders bei Regen oder Wind.

Ankunft in Allendale: Parken und erster Eindruck

Wir erreichten Allendale ungefähr gegen 23 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits viele Menschen unterwegs, der Ort wirkte aber noch nicht vollkommen überfüllt. Einen offiziellen Parkplatz für die Veranstaltung nahmen wir nicht wahr. Wir stellten unseren Mietwagen in einer Seitenstraße ab und gingen mit dem Buggy in Richtung Ortszentrum.

Allendale selbst ist ein kleines Dorf. Ohne das Tar Bar’l wären wir wahrscheinlich nie hierhergekommen. Als Sehenswürdigkeit hat mich der Ort nicht besonders beeindruckt – an Silvester verändert er sich jedoch vollständig. Auf dem zentralen Platz lag bereits ein großer Stapel aus brennbarem Material. Mich erinnerte er zunächst an ein Osterfeuer. Gleichzeitig wunderte ich mich darüber, wie nah sich der Stapel an den umliegenden Gebäuden befand. Der Platz ist nicht riesig und auch die Absperrung wirkte eher klein. Zwischen unserem Standort und dem späteren Feuer lagen schätzungsweise drei bis vier Meter.

Wir fanden direkt hinter dem Absperrzaun einen Platz in der ersten Reihe. Von dort konnten wir den Bereich rund um das vorbereitete Feuer sehr gut sehen. Für den entscheidenden Moment um Mitternacht war dieser Standort ideal. Die komplette Prozession durch die Straßen konnten wir von dort allerdings nicht verfolgen. Dafür hätten wir unseren Platz verlassen und uns durch den Ort bewegen müssen.

Mit einem kleinen Kind entschieden wir uns dafür, am Zaun zu bleiben. So hatten wir einen festen Standort und mussten den Buggy nicht ständig durch die wachsende Menge schieben. Im Laufe des Abends wurde es jedoch immer voller. Kurz vor Mitternacht war es kaum noch möglich, den Buggy problemlos aus der ersten Reihe herauszubekommen.

Mein Tipp: Wenn Du einen Platz in der ersten Reihe möchtest, solltest Du ungefähr gegen 23 Uhr ankommen. Parke möglichst so, dass Du nach der Veranstaltung ohne kompliziertes Wenden wieder abfahren kannst.

Die Atmosphäre vor der Feuerprozession

Bis zum Beginn der eigentlichen Prozession mussten wir nicht besonders lange warten. Nach unserer Ankunft kamen immer mehr Menschen auf den Platz. Trotzdem blieb die Stimmung entspannt. Wir erlebten kein unangenehmes Gedränge und auch keine aggressive Partystimmung. Das Tar Bar’l wirkte auf mich traditionell, familiär und stark mit dem Ort verbunden. Nach meinem Eindruck waren fast nur Einheimische beziehungsweise Menschen aus der näheren Umgebung dort. Natürlich kann ich nicht wissen, woher jeder einzelne Besucher kam. Die Veranstaltung fühlte sich aber nicht wie ein international bekanntes Touristenevent an. Genau das machte ihren Reiz aus. Man hatte das Gefühl, eine lokale Tradition mitzuerleben, die auch ohne Besucher von außerhalb stattfinden würde.

Im Ort waren mehrere Pubs und einige Essensstände geöffnet. Wir selbst nutzten beides nicht, sondern kamen ausschließlich für die Feuerprozession und den Moment um Mitternacht. Öffentliche Toiletten haben wir nicht gesehen. Vermutlich hätte man dafür einen der Pubs aufsuchen müssen. Gerade mit Kindern solltest Du das bei Deiner Planung berücksichtigen. Das gilt auch für die warme Kleidung: Wir erlebten einen kühlen und etwas windigen Abend, an dem zeitweise leichter Regen hinzukam. Lange still auf einem Platz zu stehen, fühlt sich deutlich kälter an als ein Spaziergang.

Einige Ordner waren ebenfalls vor Ort. Sie sorgten vor allem dafür, dass die Teilnehmer mit den brennenden Fässern durch die Menschenmenge gelangen konnten. Wer die Veranstaltung genau organisierte, war für uns als Besucher nicht klar erkennbar. Das störte den Ablauf aber nicht.

Mein Tipp: Ziehe Dich wärmer an, als Du es für einen kurzen Spaziergang tun würdest. Du stehst längere Zeit draußen und solltest zusätzlich auf Wind und leichten Regen vorbereitet sein.

Brennende Whiskyfässer ziehen durch Allendale

Gegen 23:30 oder 23:45 Uhr begann der Teil des Abends, wegen dem wir nach Allendale gekommen waren. Die Männer erschienen mit den brennenden Whiskyfässern auf Metallgestellen über ihren Köpfen. Aus unserer Perspektive sahen diese Konstruktionen ein wenig wie große Feuerschalen aus. Über den Köpfen der Teilnehmer loderten offene Flammen, während sie durch den Ort zogen.

Wie nah die Flammen an den Zuschauern vorbeikommen, war mir vorher nicht bewusst. Durch den Wind flogen Funken durch die Luft. Dazu kamen Feuergeruch, Rauch und die Reaktionen der Menschen. Dieser Moment war intensiver, als Fotos im Internet vermitteln können. Ernsthafte Sicherheitsbedenken hatte ich trotzdem nicht. Die Menschen in Allendale führen das Tar Bar’l schließlich nicht zum ersten Mal durch. Die Ordner hielten den Weg frei und die Menge verhielt sich ruhig. Dennoch solltest Du Dich nicht direkt in den Laufweg stellen und besonders mit kleinen Kindern etwas Abstand halten. Offenes Feuer bleibt offenes Feuer – vor allem, wenn zusätzlich Wind aufkommt.

Die Teilnehmer trugen traditionelle und auffällige Kostüme. An einzelne Verkleidungen erinnere ich mich nicht mehr genau, denn für meine Wahrnehmung stand das Feuer im Vordergrund. Von unserem Platz aus sahen wir sehr gut, wie die Teilnehmer später wieder den zentralen Bereich erreichten. Während sie durch die übrigen Straßen von Allendale liefen, waren sie für uns dagegen nicht sichtbar. Hier musst Du Dich vorab entscheiden: Möchtest Du der Prozession folgen oder willst Du Dir einen guten Platz für das große Feuer um Mitternacht sichern? Beides gleichzeitig ist bei wachsender Menschenmenge schwierig.

Mein Tipp: Bleibe am zentralen Platz, wenn Dir das Entzünden des großen Feuers am wichtigsten ist. Wenn Du dagegen unterschiedliche Motive der Prozession sehen möchtest, musst Du beweglicher bleiben und Deinen Platz am Zaun aufgeben.

Mitternacht beim Tar Bar’l: Feuer statt Feuerwerk

Kurz vor Mitternacht standen die Teilnehmer mit ihren brennenden Fässern rund um das vorbereitete Material auf dem Platz. Aus der ersten Reihe konnten wir diesen Moment sehr gut beobachten. Dann wurden die brennenden Fässer von der Seite in die Mitte geworfen und das große Feuer entzündet. Das Material fing sehr schnell und kräftig Feuer. Innerhalb kurzer Zeit schlugen hohe Flammen nach oben. Weil der Platz vergleichsweise klein ist und die Häuser nah stehen, wirkte das Feuer noch größer. Dazu kamen Rauch, Funken und die Wärme, die selbst hinter der Absperrung deutlich wahrnehmbar war. Es wurde traditionell heruntergezählt. Anschließend hörten wir einen Ruf oder Gesang, konnten die Worte aber nicht verstehen. Überliefert ist der Satz „Be damned to he who throws last“ – bewusst verstanden haben wir ihn in der Menge jedoch nicht.

Ein zusätzliches Feuerwerk gab es nicht. Das gesamte Silvestererlebnis konzentrierte sich auf die brennenden Fässer und das große Feuer. Wer bunte Raketen, eine inszenierte Lichtshow oder ein langes Bühnenprogramm erwartet, könnte deshalb enttäuscht sein. Für uns machte gerade diese Reduktion den Abend besonders. Statt überall gleichzeitig in den Himmel zu schauen, konzentrierten sich alle Menschen auf dieselbe lokale Zeremonie. Nach ungefähr 15 bis 20 Minuten verließen wir den Platz. Es gab keinen größeren Stau. Die anderen Autos waren auf der dunklen Rückfahrt sogar eine angenehme Orientierung.

Mein Tipp: Erwarte beim Allendale Tar Bar’l bewusst kein Feuerwerk. Die Stärke dieses Silvesterabends liegt in der traditionellen Feuerzeremonie und der Atmosphäre unter den Einheimischen.

Silvester in Allendale mit Kleinkind: unsere Erfahrung

Unser Sohn war bei dieser Reise ungefähr anderthalb Jahre alt beziehungsweise kurz vor seinem zweiten Geburtstag. Ob eine Veranstaltung, die erst gegen Mitternacht ihren Höhepunkt erreicht, mit einem Kleinkind funktioniert, war für uns deshalb eine wichtige Frage. In unserem Fall war die Antwort überraschend einfach: Er verschlief alles. Er schlief während der Fahrt nach Allendale, lag anschließend warm eingepackt im Buggy und wachte weder durch die Menschen noch durch das Feuer auf. Auch auf der Rückfahrt zur Wydon Farm schlief er weiter. Für ihn war es wahrscheinlich eine sehr normale Nacht an einem ungewöhnlichen Ort.

Grundsätzlich würde ich das Tar Bar’l als familienfreundlich bezeichnen. Die Menschenmenge war entspannt und wir fühlten uns nicht unsicher. Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. Kurz vor Mitternacht wurde der Platz so voll, dass wir den Buggy kaum noch bewegen konnten. Meine Frau ging deshalb mit unserem Sohn etwas weiter aus der Menge heraus, damit er mehr Ruhe hatte und wir nach der Veranstaltung leichter wegkamen. Mit einem wachen Kind hätte ich wegen der Nähe zum Feuer und des Funkenflugs vermutlich etwas weiter hinten gestanden. Die Sicht ist dort möglicherweise schlechter, dafür hast Du mehr Bewegungsfreiheit.

Für uns funktionierte die Veranstaltung mit Kind besser als erwartet. Ich würde jedoch nicht pauschal sagen, dass sie für jede Familie unkompliziert ist. Entscheidend sind das Alter des Kindes, sein Schlafverhalten und die Frage, wie flexibel Ihr in einer vollen Menschenmenge bleiben könnt.

Mein Tipp: Stelle Dich mit Buggy nicht zu weit vorne in eine später geschlossene Menschenmenge. Ein Standort am Rand bietet Familien mehr Bewegungsfreiheit und einen einfacheren Rückweg.

Das Allendale Tar Bar’l fotografieren: meine ehrlichen Tipps

Fotografisch ist das Tar Bar’l spektakulär – und gleichzeitig ziemlich schwierig. Du hast helle Flammen, eine nahezu schwarze Umgebung, bewegte Personen und viele Zuschauer. Diese Kombination verlangt der Kamera einiges ab. Hinzu kommt, dass Du beim ersten Besuch nicht genau weißt, welchen Weg die Teilnehmer nehmen und an welchem Standort die besten Motive entstehen.

Ich fotografierte überwiegend aus der Hand und hatte kein Stativ dabei. Mit meiner Kamera gelangen mir deshalb nicht die Bilder, die ich mir im Nachhinein gewünscht hätte. Das Smartphone war teilweise einfacher, weil es die starken Helligkeitsunterschiede automatisch ausglich und schnell einsatzbereit war. Mit meinen Motiven bin ich insgesamt trotzdem nicht vollständig zufrieden.

Ein Stativ kann bei Nacht helfen, ist in der dichten Menschenmenge aber problematisch. Die Träger bewegen sich, weshalb eine lange Belichtungszeit sie verwischen würde. Sinnvoller sind ein lichtstarkes Objektiv, eine höhere ISO-Einstellung und eine ausreichend kurze Verschlusszeit. Gleichzeitig sollten die hellen Flammen nicht vollständig ausbrennen.

Die erste Reihe am Absperrzaun war für das große Feuer ein guter Standort. Für die Prozession durch den Ort war sie weniger geeignet. Wer verschiedene Perspektiven fotografieren möchte, sollte früher ankommen, sich den Verlauf ansehen und möglichst vorab Kontakt zu den Organisatoren aufnehmen. Vielleicht besteht die Möglichkeit, als Pressefotograf einen geeigneteren Bereich zu nutzen. Verlassen würde ich mich darauf allerdings nicht – eine solche Anfrage solltest Du rechtzeitig und konkret stellen.

Wenn ich noch einmal dort fotografieren würde, käme ich früher, würde ein lichtstarkes Objektiv und Ersatzakkus mitnehmen und mir vorab mehrere Standorte ansehen. Gleichzeitig solltest Du den Abend nicht nur durch den Sucher betrachten: Geruch, Funken, Reaktionen und Wärme lassen sich nur begrenzt auf einem Foto festhalten.

Mein Tipp: Nutze ein lichtstarkes Objektiv und fotografiere die bewegten Fässer mit ausreichend kurzer Verschlusszeit. Suche Dir Deinen Standort vor Beginn – kurz vor Mitternacht lässt er sich kaum noch wechseln.

Praktische Tipps für Silvester in Allendale

Das Tar Bar’l ist unkompliziert zugänglich, verlangt wegen seiner lokalen und eher einfachen Organisation aber etwas Eigenplanung. Auf Basis unseres Besuchs würde ich Dir folgende Hinweise geben.

Ankunft: Gegen 23 Uhr anzukommen, war für uns genau richtig. Zu diesem Zeitpunkt fanden wir noch einen Parkplatz und einen guten Platz am Zaun. Wenn Du erst kurz vor 23:30 Uhr eintriffst, dürfte die Auswahl deutlich kleiner sein.

Eintritt und Tickets: Wir bezahlten keinen Eintritt und benötigten keine Tickets. Auch die offizielle Tourismusseite weist darauf hin, dass keine Buchung notwendig ist. Prüfe vor Deiner Reise trotzdem, ob sich die Bedingungen für das aktuelle Jahr geändert haben.

Parken: Wir parkten in einer Seitenstraße und liefen zum zentralen Platz. Achte darauf, niemanden zu blockieren. Wenn möglich, stelle das Auto bereits in Abfahrtsrichtung ab. Das erleichtert den Rückweg, wenn nach Mitternacht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig starten.

Unterkunft: Ich würde eine Unterkunft in der Umgebung von Allendale, Hexham oder dem Hadrian’s Wall wählen. Direkt in Allendale gibt es nur eine begrenzte Auswahl. Unsere ungefähr 30-minütige Fahrt von der Wydon Farm* war machbar. Nach einer langen Silvesternacht würde ich allerdings nicht wesentlich weiter fahren wollen.

Alkohol: Wer mit dem Mietwagen anreist, kann selbstverständlich nichts trinken. Für uns war das kein Problem. Wenn Du den Abend in einem Pub verbringen möchtest, solltest Du eine Unterkunft direkt im Ort suchen oder Deine Rückfahrt vorab organisieren.

Essen und Trinken: Einige Essensstände und geöffnete Pubs waren vorhanden. Wir selbst aßen und tranken vor Ort nichts. Verlasse Dich bei besonderen Ernährungswünschen nicht darauf, spontan eine große Auswahl zu finden.

Toiletten: Öffentliche Toiletten haben wir nicht wahrgenommen. Wahrscheinlich bleibt nur die Möglichkeit, in einem Pub nachzufragen. Besonders bei einem Besuch mit Kindern solltest Du das vorher einplanen.

Kleidung: Warme, wind- und regenfeste Kleidung ist im Winter unverzichtbar. Mütze, feste Schuhe und eine wasserabweisende Jacke sind sinnvoll. Durch das Warten kühlst Du schneller aus, auch wenn das große Feuer später Wärme abgibt.

Sicherheit: Die Ordner hielten den Weg für die Guisers frei und die Menge blieb entspannt. Trotzdem fliegen bei Wind Funken. Halte Kinder nah bei Dir, stehe nicht im Laufweg und trage möglichst keine besonders leicht entzündliche äußere Kleidung.

Dauer: Wenn Du nur die Zeremonie sehen möchtest, musst Du keinen kompletten Abend in Allendale verbringen. Wir kamen gegen 23 Uhr und fuhren ungefähr 15 bis 20 Minuten nach Mitternacht wieder zurück.

Mein Tipp: Buche Deine Unterkunft frühzeitig. Rund um Allendale und den Hadrian’s Wall ist die Auswahl begrenzt und an Silvester dürften die nächstgelegenen Unterkünfte besonders gefragt sein.

Allendale oder Newcastle: Wo solltest Du Silvester feiern?

Allendale und Newcastle bieten zwei vollkommen unterschiedliche Arten, Silvester im Nordosten Englands zu verbringen. Welche Variante besser zu Dir passt, hängt deshalb weniger von der Größe der Veranstaltung als von Deinen Erwartungen ab.

Allendale eignet sich für Dich, wenn Du eine ungewöhnliche lokale Tradition erleben möchtest. Der Abend ist klein, konzentriert sich auf die Feuerprozession und wird stark von der örtlichen Gemeinschaft geprägt. Du brauchst keine große Bühne und kein klassisches Feuerwerk, um die Atmosphäre zu genießen. Paare, Familien und Reisende mit Interesse an regionalen Bräuchen können hier einen besonderen Jahreswechsel erleben.

Newcastle ist dagegen die bessere Wahl, wenn Du ausgehen, verschiedene Bars besuchen oder eine richtige Party feiern möchtest. Als Großstadt bietet Newcastle selbstverständlich wesentlich mehr gastronomische und nächtliche Möglichkeiten. Bei unserer damaligen Recherche fanden wir dort jedoch kein besonderes offizielles Ereignis, das uns stärker reizte als das Tar Bar’l. Deshalb entschieden wir uns bewusst gegen den Großstadtabend.

Für unsere Northumberland-Reise war Allendale die passendere Entscheidung. Wir wollten keinen Silvesterabend, den wir ähnlich auch in einer anderen Stadt hätten verbringen können, sondern etwas eng mit der Region Verbundenes.

Wenn Du gern feierst und bis zum frühen Morgen unterwegs sein möchtest, wirst Du in Newcastle wahrscheinlich glücklicher. Wenn Du um Mitternacht vor einem riesigen Feuer stehen und eine jahrhundertealte regionale Tradition erleben willst, ist Allendale die spannendere Wahl.

Mein Tipp: Entscheide nicht allein nach der Größe des Ortes. Frage Dich, ob Du eine Party oder ein regionales Erlebnis suchst – dann fällt die Wahl zwischen Newcastle und Allendale leicht.

Häufige Fragen zum Allendale Tar Bar’l

Muss man für das Allendale Tar Bar’l Eintritt bezahlen?

Bei unserem Besuch war die Veranstaltung kostenlos. Wir mussten weder Eintritt bezahlen noch vorab Tickets reservieren. Da sich organisatorische Details ändern können, solltest Du die offiziellen Informationen vor Deinem Besuch trotzdem noch einmal kontrollieren.

Wann beginnt das Tar Bar’l?

Die Menschen versammeln sich ungefähr ab 23 Uhr im Zentrum von Allendale. Die Fässer werden nach den offiziellen Angaben gegen 23:30 Uhr entzündet. Der Höhepunkt findet um Mitternacht statt, wenn die brennenden Fässer das große Feuer entfachen.

Wann sollte man in Allendale ankommen?

Unsere Ankunft gegen 23 Uhr war ideal. Wir fanden einen Parkplatz in einer Seitenstraße und einen Standort direkt hinter dem Absperrzaun. Für einen bestimmten Fotostandort oder einen Besuch in einem Pub würde ich noch etwas früher kommen.

Gibt es beim Tar Bar’l ein Feuerwerk?

Während unseres Besuchs gab es kein zusätzliches Feuerwerk. Im Mittelpunkt standen ausschließlich die brennenden Whiskyfässer und das große Feuer auf dem zentralen Platz.

Ist Silvester in Allendale für Kinder geeignet?

Grundsätzlich ja. Die Stimmung war entspannt und unser knapp zweijähriger Sohn verschlief die komplette Veranstaltung im Buggy. Bei großem Andrang lässt sich ein Kinderwagen jedoch nur schwer bewegen. Außerdem solltest Du wegen Funkenflug, offenem Feuer, später Uhrzeit und fehlenden öffentlichen Toiletten einen Standort mit ausreichend Bewegungsfreiheit wählen.

Gibt es in Allendale Toiletten und Verpflegung?

Wir sahen einige Essensstände und mehrere geöffnete Pubs. Öffentliche Toiletten nahmen wir nicht wahr. Vermutlich musst Du dafür einen Pub aufsuchen.

Wo kann man für das Tar Bar’l parken?

Wir fanden einen kostenlosen Parkplatz in einer Seitenstraße. Einen großen offiziellen Veranstaltungsparkplatz sahen wir nicht. Komme rechtzeitig und achte darauf, Zufahrten sowie Grundstücke freizuhalten.

Wo sollte man an Silvester übernachten?

Wenn Du ein passendes Zimmer findest, ist eine Unterkunft direkt in Allendale am bequemsten. Alternativ kannst Du im Bereich Hexham oder Hadrian’s Wall übernachten. Unsere Fahrt von der Wydon Farm dauerte ungefähr 30 Minuten und war problemlos möglich, allerdings komplett dunkel.

Lohnt sich das Tar Bar’l für Fotografen?

Die Motive sind außergewöhnlich, die Bedingungen aber schwierig. Feuer, Dunkelheit, Bewegung und viele Menschen treffen gleichzeitig aufeinander. Ein lichtstarkes Objektiv, eine gute Vorbereitung und ein früh gewählter Standort sind wichtiger als ein großes Stativ, das Du in der Menge kaum aufstellen kannst.

Wie lange sollte man für die Veranstaltung einplanen?

Wenn Du nur die eigentliche Tradition erleben möchtest, reichen ungefähr eineinhalb Stunden. Wir kamen gegen 23 Uhr an und verließen Allendale etwa 15 bis 20 Minuten nach Mitternacht. Für einen Pubbesuch oder das Verfolgen der gesamten Prozession solltest Du mehr Zeit einplanen.

Mein Tipp: Kombiniere die Silvesternacht mit mindestens einem weiteren Reisetag rund um den Hadrian’s Wall. Nur für Allendale wäre die Anfahrt aus dem Norden Northumberlands vergleichsweise lang.

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Lohnt sich Silvester in Allendale? Mein persönliches Fazit

Silvester in Allendale lohnt sich für mich, weil Du hier eine echte, außergewöhnliche Tradition miterlebst. Die brennenden Whiskyfässer, die Nähe zu den Einheimischen und das große Feuer um Mitternacht schaffen eine Atmosphäre, die mit einem gewöhnlichen Feuerwerk kaum vergleichbar ist.

Besonders beeindruckt hat mich, wie wenig touristisch der Abend wirkte. Statt großer Bühne und langem Unterhaltungsprogramm versammelte sich ein kleiner Ort rund um seine Tradition. Genau deshalb passte das Tar Bar’l so gut zu unserer Reise.

Gleichzeitig möchte ich das Erlebnis nicht größer machen, als es ist. Allendale selbst wäre für mich kein eigenständiges Reiseziel. Die eigentliche Zeremonie dauert nicht besonders lange und wer ein großes Feuerwerk oder eine ausgelassene Party sucht, ist hier falsch. Auch die lange Fahrt von Spittal Beach zur Wydon Farm machte unseren Silvestertag anstrengend.

Trotzdem hat sich der Standortwechsel gelohnt. Wir besuchten den Hadrian’s Wall, lernten die abgeschiedene Landschaft im Süden der Region kennen und feierten einen ungewöhnlichen Jahreswechsel. Unser Sohn schlief zwar durch das gesamte Erlebnis – wir werden uns aber lange daran erinnern.

Meine Bewertung für das Allendale Tar Bar’l liegt bei 7 von 10 Punkten. Ich muss es nicht unbedingt ein zweites Mal erleben. Einmal würde ich diese Tradition aber jedem empfehlen, der Silvester in Northumberland verbringt und etwas wirklich Regionales sucht.

Wenn Du Deine Reise planst, solltest Du Dir auch meinen ausführlichen Artikel „Lohnt sich Northumberland?“ ansehen. Dort findest Du meine ehrlichen Erfahrungen nach sechs Tagen im Norden Englands sowie weitere Tipps zu Orten, Entfernungen und Reiseplanung.

Warst Du schon einmal an Silvester in Northumberland oder kennst Du eine ähnlich ungewöhnliche Tradition? Schreib mir Deine Erfahrung gern in die Kommentare.

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