Ein Testbericht zur personalisierten Leinwand.

// Werbung // Der Traum eines jeden Hobbyfotografen ist es, die schönsten Fotos auszudrucken und in die eigenen vier Wände zu hängen. Eine persönliche Erinnerung an einen Ort oder Moment zu haben und zu wissen, dass dieses Foto von einem selbst geschossen wurde. Aber wo fange ich an und welchen Anbieter wähle ich? Ein Erfahrungsbericht.

Das passende Motiv finden

Schöne Fotos zu schießen, ist nicht schwer. Auf Städtetrips ist es die Skyline oder die besonders interessante Architektur, während es bei Urlaub in den Bergen oder an der See eher Natur- und Landschaftsaufnahmen sind, die das passende Motiv darstellen. Beide Motive können auf ihre Art und Weise besonders wirken. Doch nicht jedes Motiv passt überall hin. Bevor man sich für eine Leinwand entscheidet, sollte man genau wissen, wo diese aufgehängt werden soll. Sprich: die Größe ist zum einen wichtig (dazu komme ich gleich) und zum anderen auch der Stil. In ein Wohnzimmer, das sehr minimalistisch in schwarz und weiß gehalten ist, passt eher ein Foto einer Stadt als eine bunte Blumenwiese.

Größe der Leinwand abstimmen

Entscheidend ist die Größe einer Leinwand. Auswahl gibt es dazu genug: Hochformat, Querformat, Panorama-Bilder, 2:3, 16:9. Viele neuwertige Kameras nehmen im mittlerweile klassischen 16:9 auf, sodass darauf geachtet werden muss, welche „Informationen“ möglicherweise abgeschnitten werden, wenn man sich beispielsweise für ein 2:3-Format entscheidet.

Ich habe mich für eine Leinwand in den Maßen 60×40 und für ein Städtebild aus Amsterdam entschieden, das ich selbst vor gut zwei Jahren dort aufgenommen habe. Bildbearbeitung ist dabei alles. An einem tristen Tag ist das Foto sehr grau geworden. Mit Bildbearbeitung konnte ich Wärme in das Bild bringen.

 

Leinwand Amsterdam vorher Tobias Hoiten
Vorher: Das Bild von Amsterdam ohne Bildbearbeitung. Das Bild wirkt grau und leblos.
Leinwand Amsterdam mit Bildbearbeitung Tobias Hoiten
Nachher: Das Bild aus Amsterdam mit wärmeren Farben.

Einen Anbieter auswählen

Weiß man nun, wo welches Bild in welcher Größe hängen soll, geht es letztendlich um den Anbieter. Im Internet findet man eine Vielzahl an Online-Druckereien, die Leinwände schnell und kostengünstig produzieren. Ich habe mich für eine Leinwand bei www.saal-digital.de entschieden – nicht zuletzt, weil ich dort die Möglichkeit hatte, einen Gutschein einzulösen.

Mein Fazit

Am Freitag gegen 11 Uhr habe ich die Leinwand in Auftrag gegeben, gegen 13 Uhr kam bereits die Versandbestätigung. Von anderen Anbietern bin ich diese Schnelligkeit nicht gewohnt gewesen. Am Montag konnte ich die Leinwand dann auspacken und aufhängen. Wichtig: Die Leinwand war gut verpackt, sodass keine Dellen oder Risse in die Leinwand gekommen sind. Die Qualität der Leinwand ist genauso hochwertig, wie ich es erwartet hatte. Rundum zufrieden also.

Leinwand Saal Digital Tobias Hoiten
Die fertige Leinwand. An den Ecken wird das Bild auf der Leinwand umgeklappt, sodass seitlich ein paar Zentimeter vom Motiv verloren gehen.

Ein Traum ist nun also in Erfüllung gegangen. Das Bild ist übrigens das erste, das ich auf Leinwand habe drucken lassen. Jeden Tag sein eigenes geschossenes Foto zu sehen und positive Erinnerungen zu verknüpfen, ist genau der Grund weitere schöne Motive zu finden.

Leinwand Saal Digital Tobias Hoiten
Hochauflösende Leinwand, die auch bei genauerem Betrachten keine Makel aufweist.

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