Anzeige.

Im Rahmen einer Pressereise mit VisitBritain nach Bristol und Manchester durfte ich drei Nächte im The Principal Manchester übernachten, einem 4-Sterne-Hotel im viktorianischen Baustil.

Warum ich Dir dieses Hotel vorstellen möchte? Weil es mir wirklich gefallen hat!

Design nach viktorianischem Stil

Wenn ich in eine Stadt reise und mir ein Hotel aussuche, ist es meistens ein 3- oder 4-Sterne-Hotel. Die Unterschiede sind dabei prinzipiell nicht sehr groß. Doch ich lege Wert auf ein schickes und durchdachtes Design. The Principal Manchester blickt dabei auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. In dem markanten Gebäude im viktorianischen Stil und seinem Glockenturm wurde 1890 eine Versicherungsgesellschaft gegründet. Nach einiger Zeit wurde es zum Hotel umgebaut, gehört heute zur Skyline Manchesters und liegt mitten im Zentrum der Stadt.

manchester-the-principal-tobias-hoiten-5
Die Eingangshalle von The Principal Manchester.

Ein Hotel für’s Auge

Wenn Du wie ich auf Hotels für das Auge stehst und einen wirklich guten Service zu schätzen weißt, dann bist Du hier richtig. Die Eingangshalle mit ihrer Deckenhöhe von mehr als zehn Metern ist so beeindruckend, dass sie gar nicht ganz aufs Bild meiner Kamera passt. Das Restaurant „The Refuge by Volta“ im Erdgeschoss besitzt eine 10.000 m² große Fläche mit einer 30 Meter langen öffentlichen Bar, einen Wintergarten in einem Glasatrium, das bei Abend eine wunderschöne Atmosphäre schafft. Schlendert man zu einem der 139 Plätze im „Dining Room“ vergisst man schnell, dass es sich „nur“ um ein 4-Sterne-Hotel handelt.

manchester-the-principal-tobias-hoiten-3
Dining Room mit dem Eingang zum Restaurant.

Die Bauweise im viktorianischen Stil macht wirklich jede Ecke des Hotels zu einem schönen Fotospot! Die insgesamt 271 Zimmer sind auf fünf Etagen aufgeteilt. Die langen Flure und vielen Abzweigungen laden dazu ein, sich jedes Mal zu verlaufen und dann doch zu seinem Zimmer zu finden. Mein Hotelzimmer war großzügig eingerichtet mit einem zum Stil passenden Badezimmer und einem großen Bett. Auch in den Zimmern macht sich die Deckenhöhe von gut fünf Metern bemerkbar, wenn man die ewig langen Vorhänge vorziehen möchte.

manchester-the-principal-tobias-hoiten-4
Der Wintergarten im Glasatrium.

Die Geschichte mit dem Gin und der Tuckbox

Wie liebevoll sich das Hotel um seine Gäste kümmert, sieht man an kleinen Aufmerksamkeiten wie beispielsweise dem Gin Tonic und der Tuckbox

Englische Soldaten sollen den Gin 1580 während des Achtzigjährigen Krieges in den Niederlanden entdeckt und ihn liebevool „Dutch courage“ – also „angetrunkener Mut“ genannt haben. Rund 200 Jahre später hat die Londoner Bevölkerung mehr als 41 Millionen Liter Gin pro Jahr konsumiert. Denn während das Britische Königreich weiter wuchs, wurde Gin mit Tonic Water sehr beliebt. Garniert mit verschiedenen Trüffeln kann man sich auf dem Zimmer selber seinen Gin Tonic zubereiten.

manchester-the-principal-tobias-hoiten-1
Das Zimmer im The Principal Manchester.

Die Tuckbox ist eine Aufbewahrungsdose für Süßigkeiten, in der es neben Chips auch Schokolade für den kleinen Hunger zwischendurch gibt.

Mein Fazit

Das The Principal in Manchester ist sicher nicht eines der günstigsten, aber auch nicht eines der teuersten Hotels. Der Preis für eine Nacht geht mit Frühstück bei rund 160 Euro los. Dafür fühlt man sich aber wie in einem 5-Sterne-Hotel mit sehr vielen Vorzügen, einem aufmerksamen Service und einem Hotel für’s Auge. Wer zentrumsnah ein vorzügliches Hotel sucht, ist im „The Principal“ gut aufgehoben. 

Write A Comment